Sexteto Mayor - Die Weltbesten im zeitgenössischen Tango

 Sie nennen sich nicht nur das Sexteto Mayor (= das größte, beste Sextett), sie sind es auch. Es gibt kein bedeutenderes und erfolgreicheres Tangoensemble auf der Welt. Ihre Interpretation von traditionellen Tangos bis hin zu den Werken Astor Piazzollas sind einzigartig. Zudem haben ihre Gründer, die Bandoneonspieler José Libertella und Luis Stazo, zahlreiche Tangos komponiert. Kaum ein Land dieser Erde, wo das Sexteto Mayor nicht gespielt hat. In Europa liest sich die Reihe der Konzerthäuser wie das „who is who“: Théatre des Champs Elysées (Paris), Teatro Victoria (Madrid), Deutsche Oper (Berlin), Philharmonie (Köln), Teatro Tivoli (Helsinki), Kreml (Moskau).

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Juan Jose Mosalini y su Gran Orquesta de Tango - Bedeutendstes Tangoorchester in Europa

jjmViele Kritiker und Tango-Enthusiasten bezeichnen ihn als den weltbesten Tango Musiker, den man heute noch live erleben kann: Juan José Mosalini. Der argentinische Bandoneonist kann auf eine fast 40-jährige Karriere zurückblicken, in deren Verlauf er mit den bedeutendesten Orchestern und Solisten Argentiniens zusammengespielt hat: Susana Rinaldi, Leopoldo Federico, Astor Piazzolla, José Basso, Horacio Salgan, Osvaldo Pugliese, Daniel Binelli,... Er komponiert Filmmusiken, gibt eine Bandoneon-Methode heraus und wird erster Professor für Bandoneon in Frankreich. Daneben arbeitet er immer wieder mit Jazzmusikern zusammen...

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Buenos Aires Tango Quartett - Die Leidenschaft des Tango Argentino

Jorge Coll  (Buenos Aires):  Klavier, Flöte, Arrangements, musikalische Leitung.
In der eigenen Familie fand seine erste intensive Begegnung mit dem Tango statt: der Vater war Tangopianist, der Onkel Bandoneonspieler. Er selbst absolvierte zunächst eine Ausbildung als klassischer Pianist am Konservatorium von Buenos Aires. Viele Jahre spielte er regelmäßig mit dem Tango Trio von Edmundo Saldivar im traditionsreichen „Salon La Argentina“. In Europa studierte er Querflöte an der Musikhochschule von Mannheim. In den letzten Jahren spielte er in verschiedenen Unterhaltungsbands und komponierte Bühnenmusik für das Nationaltheater Mannheim.

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Astillero - Zerstörte Tangos

Der Sound von Astillero ist kraftvoll, schwindelerregend, atemberaubend, rau und dennoch mondän: eine Achterbahn aus pochenden, sich zu Erderschütternden Pianissimos wandelnden Akzenten. Dennoch ist dieser wilde Sound gänzlich handgemacht, frei von jeglichen Gimmicks, 100 % Akustik: der Klang einzig von Holz und Saiten, zu glühendem Leben erweckt durch ein genaues Gefühl dafür, wie die Erfahrung städtischen Lebens des 21. Jhds. in Musik zu übersetzen ist, errichtet auf den Grundfesten des Tangos von Buenos Aires.

Obwohl das Orchester die typischen Instrumente eines klassischen Tango Ensembles aufweist (zwei Bandoneons, Violine, Klavier, Cello, Kontrabass und einen Sänger/in?) ist es eine Tangoformation, die nichts mit dem „Tango“ unseres kollektiven Bewusstseins zu tun hat. Astillero offeriert eine völlig neue Vision von Tango - durchdringend und intensiv, roh und gewalttätig - der die Zeit, in der wir leben, widerspiegelt.

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Juan José Mosalini (Solist) Bandoneonvirtuose aus Argentinien – Tango meets Classic

Der Terror der Militärregime in den Jahren zwischen 1976 und 1983 trieb viele Argentinier ins europäische Exil. Paris wurde, wie schon in den 20er Jahren, zur Tango-Metropole. Zu den Tango-Musikern, die in den 70er Jahren in Paris eine neue Heimat fanden, gehörte auch der 1943 geborene Bandoneonist Juan José Mosalini. Auch er hatte, wie Astor Piazzolla, seine Karriere in renommierten argentinischen Tango-Orchestern begonnen, bei Leopoldo Federico und Osvaldo Pugliese.

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